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26. - 27. November 2019
Messezentrum Nürnberg

Automation 4.0 Summit

Programm

Tag 1 - Dienstag, 26. November 2019

Parallele Sessions

10:30 - 15:00
Session 1 5G, TSN und OPC UA in der Industrie
10:30 - 11:00
Einführung: Status der OPC UA TSN Standardisierungen Heinrich Munz, Munz Consulting
11:00 - 11:30
5G-Netzwerke für die Industrie Dr. Andreas Müller, 5G-ACIA
11:30 - 12:00
Die Aktivitäten der FLC-Initiative in der OPC Foundation Peter Lutz, OPC Foundation
12:00 - 12:30
Open Source Ökosystem für OPC UA Pub Sub over TSN Dr. Carsten Emde, OSADL
12:30 - 13:15
Gemeinsame Mittagspause
13:15 - 13:45
Real-Time Edge Computing basierend auf TSN + OPC UA Dr. Florian Schreiner, FhG Fokus
13:45 - 14:15
Hochverfügbarkeit bei TSN-Netzwerken Stephen Kehrer, Hirschmann
14:15 - 14:45
Engineering/Konfiguration von OPC UA over TSN Netzen Dr. Dietmar Bruckner, B&R; Stefan Bina, B&R  
Online and offline engineering of industrial Ethernet technologies poses several challenges to users. In addition, TSN and OPC UA are comparatively more complex technologies than traditional Ethernet-based field busses. The aspiration of shared and converged networks and the envisaged more complex and secure communication relations complicate the situation even more. This presentation will discuss the engineering and configuration deployment phases of OPC UA TSN applications. We will introduce possibilities for offline configuration like scheduling process data exchange and integration into IT infrastructure for address assignment and user/role management as well as options for dynamic changes to the system.
14:45 - 15:00
Abschlussdiskussion mit allen Referenten
10:30 - 15:00
Session 2 Securely connected – vom Sensor bis zur Cloud
10:30 - 11:00
Digital Connectivity – Infrastruktur für die Fabrik der Zukunft Markus Weinländer, Siemens
11:00 - 11:30
Der steinige Weg zum sicheren Internet der Dinge Jörg Köpp, Rohde & Schwarz International  
Der Erfolg des Internets der Dinge (IoT) wird entscheidend von den Lösungen für die Sicherheit und den Datenschutz abhängig sein. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf geschäftskritische Anwendungen im industriellen Umfeld oder auch lebenskritische Anwendungen im medizinischem Umfeld. Aufgrund der besonderen Eigenschaften von IoT Geräten und Netzwerken müssen die traditionelle Sicherheitskonzepte überdacht werden. Im Netzwerk realisierte Sicherheitsfunktionen wird eine wesentlich größere Bedeutung zukommen und die Sicherheitszertifizierung von Endgeräten wird ein wichtiger Baustein für ein sicheres Internet der Dinge sein. Der Vortrag gibt einen Einblick in unterschiedliche Aspekte eines sicheren Internet der Dinge: Wo liegen die Herausforderungen? Welche Lösungsmöglichkeiten bieten sich an? Welche Rolle spielt die Sicherheit der Endgeräte? Wie sicher ist das Netzwerk? Außerdem wird neben einem Ausblick auf die Sicherheitsaspekte von 5G Netzwerken und die Bedeutung der kontinuierlichen Netzwerküberwachung eine Lösung zum Testen der sicheren Kommunikation von drahtlosen Endgeräten vorgestellt - einem Kernelement, um den steinigen Weg zu einem sicheren Internet der Dinge zu ebnen.
11:30 - 12:00
Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation mit OPC UA Dr. Lutz Jänicke, Phoenix Contact
12:00 - 12:30
Wirtschaftliche Lösungen im Bereich der IT-Sicherheit: Weg von den Insellösungen hin zu einem autonomen Gesamtpaket Mario Jandeck, Enginsight
12:30 - 13:15
Gemeinsame Mittagspause
13:15 - 13:45
IoT Security für Industrie 4.0 Marc Gebert, NXP Semiconductors
13:45 - 14:15
Wie die Vernetzung von Feldgeräten höchste Cyber Security Anforderungen erfüllen kann Ashkan Ashouriha, Rockwell Automation
14:15 - 14:45
Embedded Security in Safety-kritischen Systemen Rainer Witzgall, Karamba Security  
In diesem Vortrag werden die Herausforderungen des potenziellen Zusammenhangs zwischen Cybersicherheit (Security) und sicherheitskritischen Systemen (Funktionale Sicherheit / Safety) aufgezeigt, bewertet und Lösungen für eine erfolgreiche Kopplung angeboten. Heutzutage beinhalten neue Industrie-Controller in der Regel Hunderttausende von Codezeilen und mehrere Konnektivitätsvektoren. Die Kombination dieser beiden Faktoren, zusammen mit den vielfältigen Möglichkeiten bei jedem erfolgreichen Exploit, macht diese zu einem heißen Angriffspunkt für Hacker auf der ganzen Welt. Durch die Versiegelung der Systeme auf die „Werkseinstellungen" kann sichergestellt werden, dass nur die ursprünglich geplante Logik und Programme ausgeführt werden können. So kann eine Cybersicherheitslösung schädliches Verhalten erkennen und verhindern. Ziel des Vortrags ist, die Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Verständnis der Zielkonflikte von Cybersicherheit und Safety zu vertiefen und sie mit den Merkmalen eines Cybersicherheitsansatzes, der in Synergie mit Safety-Anforderungen genutzt werden kann vertraut zu machen.
14:45 - 15:00
Abschlussdiskussion mit allen Referenten

Tag 2 - Mittwoch, 27. November 2019

Parallele Sessions

10:30 - 15:00
Session 3 IOT-Plattformen – Best Practises
10:30 - 11:00
IoT-Plattformen: Status quo und Markt-Trends Knud Lasse Lueth, IoT Analytics
11:00 - 11:30
Welche IoT-Plattform braucht der Maschinenbau? Ernst Esslinger, Homag
11:30 - 12:00
Edge oder Cloud – welcher IoT-Service gehört wo hin? Andreas Keiger, Rittal
12:00 - 12:30
IoT-Anwendungen schneller entwickelt – am Beispiel der Mindsphere-Plattform Oskar Möbert, Siemens
12:30 - 13:15
Gemeinsame Mittagspause
13:15 - 13:45
Was steckt hinter der Open Industry 4.0 Alliance? Armin Pühringer, Open Industry 4.0 Alliance  
Die Implementierung von Ergebnissen der Plattform Industrie 4.0 ist das gemeinsame Ziel der Open Industry 4.0 Alliance. Im Focus steht dabei die Integration von technologischen Aspekten mit den Geschäftsprozessen der Anlagenbetreiber. Die Anzahl der Mitgliedsfirmen sowie auch der Pilotanwendungen in der Industrie wächst daher auch kontinuierlich an. Der Fokus auf bestimmte Industriesegmente hat sich als richtig erwiesen, um gezielte Angebote für die diskrete und Prozessindustrie Gemeinsam mit der Intralogistik zu schaffen. Im Ansatz vom Feld zur IT hin wird kontinuierlich an der Interoperabilität gearbeitet. Auf der SPS Messe stehen insbesondere Die Hardware nahen Anteile der Architektur im Focus. Der Einsatz der Verwaltungsschale ist in der praktischen Anwendung erhärtet worden in ersten Plugfests. Die Arbeit der Mitgliedsfirmen wird in veröffentlichten Dokumenten zu den Themen: technische Architektur, Sicherheit und Umsetzung dokumentiert.
13:45 - 14:15
Die IDS-Referenzarchitektur 3.0 – Blueprint für Datensouveränität in IoT und Multi-Clouds Sebastian Steinbuss, IDSA  
There is a need for vendor independent data ecosystems and marketplaces, open to all at low cost and with low entry barriers. This need is addressed by the International Data Spaces (IDS) Association, a nonprofit organization with today about 100 members from various industrial and scientific domains. With the IDS Reference Architecture Model, the IDS Association specifies an architecture, interfaces and sample code for an open, secure data ecosystem of trusted partners. The specification of the IDS Association forms the basis for a data marketplace based on European values, i.e. data privacy and security, equal opportunities through a federated design, and ensuring data sovereignty for the creator of the data and trust among participants. It forms the strategic link between the creation of data in the internet of things on the one hand side and the use of this data in clouds making use of machine learning (ML) and artificial intelligence (AI) algorithms on the other hand side. The IDS is the link between the IoT, Edge and Cloud Solutions provided by numerous companies.
14:15 - 14:45
Die Technik ist da – wo bleibt der Anwendernutzen? Klaus-Dieter Walter, SSV  
Das Internet der Dinge basiert in erster Linie auf Konnektivität und künstlicher Intelligenz (KI), um aus Daten hochwertige Informationen und Wissen zu extrahieren, das sich beispielsweise zur automatischen Entscheidungsfindung nutzen lässt. KI gilt des Weiteren als Querschnitttechnologie, die die Welt in den kommenden Jahrzehnten völlig verändern wird. Für Produkt- und Dienstleistungsanbieter reicht es in Zukunft aber nicht mehr aus, das jeweilige Leistungsangebot von Zeit zu Zeit durch einige neue IoT-Technologiebausteine inkrementell weiterzuentwickeln. Viel wichtiger sind zum einen Innovationsmethoden, die den Anwendernutzen in den Mittelpunkt stellen. Zum anderen sind aber auch ausgefeilte Innovationsstrategien erforderlich, um überhaupt wertschaffende IoT-Produkte und Lösungen zu entwickeln, die sich im Markt durchsetzen können. Der Beitrag liefert zunächst einen Überblick zur Wettbewerbssituation in der IoT-Welt. Dabei wird deutlich, dass die meisten Marktteilnehmer überwiegend die Technik in den Mittelpunkt stellen und sich innerhalb von Branchen jeweils mit direkten strategischen Konkurrenten vergleichen. Dadurch entstehen aus Sicht des Vortragenden zwar Markttrends, aber für viele Anbieter auch relativ kritische Zukunftsperspektiven. Als Lösung empfiehlt der Referent den Einsatz IoT-geeigneter und Daten-zentrierter Innovationskonzepte, von denen einige kurz vorgestellt werden.
14:45 - 15:00
Abschlussdiskussion mit allen Referenten
10:30 - 15:00
Session 4 Flexible Automatisierung für wenig Geld – was leistet die Robotik?
10:30 - 11:00
Kollaborative Robotik - eine Herausforderung für Maschine und Mensch Dr. Albrecht Hoene, Kuka
11:00 - 11:30
Kollaborativ oder nicht: Der Widerspruch zwischen Sicherheit und Flexibilität Christoph Ryll, Christoph Ryll Robotics Consulting  
Das Thema Mensch Roboter Kollaboration (MRK) ist seit einiger Zeit in aller Munde. Dabei ist die MRK keine Erfindung der letzten Jahre. Mit dem Aufkommen der „kleineren“ Leichtbauroboter auch liebevoll „UR-Klasse“ genannt, ist das Thema allerdings für viele erst greifbar geworden und seitdem stark gewachsen. Oft hört und sieht man jedoch nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten, die uns die LBRs bieten, da diese genau für eine Aufgabe entwickelt werden, was jede Flexibilität unmöglich macht, oder der Preis der Flexibilität ist es beide Augen der Maschinensicherheit zuzudrücken. Dabei steht zwischen der herkömmlichen starren Applikation und einem effizienten System lediglich ein individuell angepasstes Sicherheitskonzept. Es ist absolut möglich, den Roboter zu 90 Prozent wie einen effizienten Industrieroboter und zu 10 Prozent wie ein gedrosseltes System für den Menschenkontakt zu behandeln Es sind genau solche individuell abgestimmten hybriden Lösungen, die eine effiziente Kollaboration zwischen Mensch und Roboter möglich machen und so sowohl Fachkräfte dauerhaft entlasten- und gleichzeitig Arbeitsprozesse wirtschaftlicher machen können.
11:30 - 12:00
Der vernetzte Roboter definiert Industrie 4.0 und IoT neu Michael Hiebinger, Franka Emika
12:00 - 12:30
Der Vormarsch der Roboter: Wie „Low Cost Automation by igus“ die Industrie verändert Stefan Niermann, igus  
Im letzten Jahr hat der Absatz von Industrierobotern die Marke von 380.000 Stück überschritten, ein neuer Rekordwert. Und diese Entwicklung macht auch in anderen Bereichen nicht Halt: Einfache, monotone Aufgaben werden zunehmend kostengünstig durch Robotik automatisiert - nicht nur in der Großindustrie, sondern selbst bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Doch was bedeutet der Siegeszug der Roboter für die Firmen, was sind ihre Anforderungen und wie reagieren Anbieter von Low-Cost-Automation Lösungen? Eine Bestandsaufnahme & Ausblick.
12:30 - 13:15
Gemeinsame Mittagspause
13:15 - 13:45
Die Vielfalt von MRK-Anwendungen anhand von Praxisbeispielen Helmut Schmid, Universal Robots
13:45 - 14:15
Bedienung und Vernetzung kollaborativer Roboter in der Industrie 4.0 Thomas Suchanek, Yaskawa Europe
14:15 - 14:45
Service-Roboter-Module erfolgreich und sicher in der Intralogistik einsetzen Dr. Manuel Schön, Pilz
14:45 - 15:00
Abschlussdiskussion mit allen Referenten

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